Gero Paul gehört zu den Pionieren der digitalen Kunst in Deutschland. Seit den späten 1980ern — lange vor jeder akademischen Ausbildung in diesem Feld — erforschte er als Autodidakt die Möglichkeiten digitaler Bildsprache. Sein Werk verbindet Realismus mit Surrealismus, Gesellschaftskritik mit poetischer Fantastik.
Aus Fotografien, Zeichnungen und digitalen Collagen entstehen durch Hunderte von Ebenen dichte Bildwelten — mit einer Präzision, die selbst feinste analoge Mittel nicht erreichen.
Über ein gewachsenes Netzwerk von Künstlerinnen und Künstlern aus Hamburg und dem europäischen Ausland — von Dänemark bis Benelux — entsteht ein lebendiger Ort wechselnder Ausstellungen.
Wechselnde Ausstellungen im Innenbereich, eine kleine Kontaktfläche für angebundene Künstler sowie eine Repräsentanz für internationale Galerie-Kooperationen.
Der Standort wird zur lebendigen Verbindung zwischen etablierter Kunstszene, lokaler Gemeinschaft und internationalem Netzwerk.
Vertreten bei LUMAS — dem weltweit führenden Verlag für limitierte Kunsteditionen. Studium Grafik und Gestaltung, Hamburg. Ca. 300 neue Werke in den letzten 6 Jahren.
„Digitale Malerei kann mehr sein als Technik — sie ist ein Medium, das das Unsichtbare sichtbar macht und Fantasie zur Realität werden lässt."