Eine kleine, charakterstarke Waterfront-Bar kombiniert mit einer 200 m² Ausstellungs- und Eventfläche direkt an der Promenade. Kein statisches Galeriekonzept — sondern ein lebendiger, regelmäßig wechselnder Kulturort.
Catering aus der Nachbarschaft. Kunst aus dem Netzwerk. Co-Finanzierung durch Sponsoren. Das Modell ist bewusst schlank, partnerschaftlich und skalierbar — erweiterbar um weitere Flächen bei Bedarf.
Jeder etablierte Künstler bringt 100–300 eigene Kunstliebhaber mit. Kein Kaltstart — organisches Publikum vom ersten Tag. Internationale Präsenz durch Gero Pauls Messekontakte in Basel, Zürich, Paris, Amsterdam, Groningen.
Geografischer Vorteil: Wer vom Anleger Richtung Kunstachse (Bahnhof, Museen) will, läuft automatisch vorbei. 300 m zum Einkaufszentrum. Promenade noch kein Hotspot — Frühpositionierung ist ein erheblicher strategischer Vorteil.